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Steuerrecht

Steuerrecht

Schwierig, komplex und schnelllebig – das Steuerrecht ist für Laien heutzutage kaum noch zu verstehen. Die Einflüsse des Europarechts sind so weitreichend, dass selbst kleinere Unternehmen bspw. bei einer Verlagerung einer Niederlassung in das Ausland mit Fragen des Internationalen Steuerrechts konfrontiert werden. Auch die Übertragung von Privateigentum durch einen Erbvertrag oder ein Testament, die Weitergabe eines Betriebs an die eigenen Kinder oder der Verkauf an Dritte – all das ist ohne steuerrechtliche Beratung nicht mehr zu bewältigen.

Die Steuerrechtsexperten von CORNEA FRANZ Rechtsanwälte beraten Sie in allen Bereichen des Steuerrechts. Wir helfen Ihnen bei der Gestaltung Ihres Unternehmens und Ihrer privaten Vermögensverhältnisse. Dabei arbeiten wir in engem Austausch mit Ihrem eigenen Steuerberater, der mit Ihnen und Ihrem Unternehmen bestens vertraut ist. Bei Einsprüchen und Klagen vertreten wir Sie gegenüber dem Finanzamt und setzen Ihre Rechte durch. Durch unsere langjährige internationale Vernetzung stehen wir Ihnen auch bei Auslandssachverhalten und internationalen Steuerrechtsfällen kompetent zur Seite.

 

Unsere Leistungen

  • Ertragssteuern (Einkommens- und Körperschaftsteuer); Umsatzsteuer, Gewerbesteuer, Erbschafts- und Schenkungssteuer von Privatpersonen, Kapitalgesellschaften und Personengesellschaften
  • Begleitung und Beratung von steuerlichen Gestaltungen für Unternehmen und Privatpersonen insbesondere durch Gestaltungsberatung, steuerliche Gutachten, Korrespondenz mit den Finanzämtern bei verbindlichen Auskünften
  • Tax Compliance – Absicherung steuerlicher Haftungsrisiken von Gesellschaftern und Geschäftsführern sowie Vorständen und Aufsichtsräten im Ramen unternehmerischer Entscheidungen
  • Steuererklärungen im Rahmen von Nacherklärungen, Korrekturen und Selbstanzeigen
  • Begleitung und Betreuung von Außenprüfungen (von der Prüfungsanordnung über die Erörterungen mit dem Betriebsprüfer bis hin zur Schlussbesprechung)
  • Prüfung von Erfolgsaussichten für Klagen vor den Finanzgerichten und Revisionen vor dem Bundesfinanzhof
  • Vertretung gegenüber Finanzämtern und vor Finanzgerichten (Einspruchsverfahren und Klageverfahren)
  • Verteidigung und Vertretung in allen Phasen des Steuerstrafverfahrens
  • Fragen der internationalen Besteuerung
  • Vermögensnachfolgegestaltung unter Berücksichtigung des nationalen und internationalen Erbrechts, Gesellschaftsrechts und Steuerrechts
  • Haftungsfragen der Steuerberaterhaftung

 

Ihre Rechtsanwälte für Steuerrecht

Renè C. Cornea Rechtsanwalt Fachanwalt für Handels- und Gesellschaftsrecht

René C. Cornea

  • Rechtsanwalt
  • Fachanwalt für Handels- und Gesellschaftsrecht
  • Partner

Uwe K. Franz

  • Rechtsanwalt
  • Fachanwalt für Steuerrecht
  • Fachanwalt für Handels- und Gesellschaftsrecht
  • Abogado Inscrito (Málaga)
  • Partner
Klaus Ratz Rechtsanwalt

Klaus Ratz

  • Rechtsanwalt
  • Fachanwalt für Steuerrecht
  • Fachanwalt für Handels- und Gesellschaftsrecht
Dr. Peter Schaub Rechtsanwalt

Dr. Peter Schaub

  • Rechtsanwalt und Notar
  • Fachanwalt für Handels- und Gesellschaftsrecht
  • Partner
Julia Wrba

Julia Wrba

  • Rechtsanwältin
  • Fachanwältin für Handels- und Gesellschaftsrecht
  • Europajuristin
Dr. Stephan Wübbelsmann Rechtsanwalt - LL.M. TAX. Fachanwalt für Steuerrecht Fachanwalt für Handels- und Gesellschaftsrecht

Dr. Stephan Wübbelsmann, LL.M. Tax

  • Rechtsanwalt und Notar
  • Fachanwalt für Steuerrecht
  • Fachanwalt für Handels- und Gesellschaftsrecht
  • Partner

Wir haben die Antworten auf Ihre Fragen

Hier haben wir Ihnen die wichtigsten Fragen und Antworten rund um das Thema Steuerrecht zusammengestellt.

Unter welchen Voraussetzungen besteht die Pflicht zur Abgabe einer Steuererklärung?

In § 46 Einkommensteuergesetz ist die Pflicht zur Abgabe einer Einkommensteuererklärung geregelt. Auszugsweise sind einige Gründe aufgezählt:

  • Es liegen Einkünfte vor, die dem Progressionsvorbehalt (Arbeitslosengeld, Kurzarbeitergeld, Elterngeld usw.) unterliegen.
  • Es liegen weitere Einkunftsarten vor wie z.B. Einkünfte aus Land und Forstwirtschaft, Einkünfte aus Gewerbebetrieb, Einkünfte aus selbstständiger Arbeit, Einkünfte aus Kapitalvermögen, Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung.
  • Es liegen mehrere Einkünfte aus nichtselbstständiger Arbeit vor, z.B. bei Abrechnung über Lohnsteuerklasse VI.

Bis wann muss die Einkommensteuer abgegeben werden?

Die Frist zur Abgabe der Einkommensteuererklärung ist auf den 31.07. des Folgejahres festgelegt worden. Sofern eine steuerliche Vertretung erfolgt, wird diese Frist vom 31.12. des Folgejahres auf den 28.02. des übernächsten Jahres verschoben.

Welche Konsequenzen zieht eine verspätete Abgabe der Steuererklärung nach sich?

Es wird bei verspäteter Abgabe nach § 152 Abgabenordnung ein Verspätungszuschlag festgesetzt.

Was ist ein Einspruch und was ist der Unterschied zu einem Antrag auf Änderung des Steuerbescheids?

Gegen einen Steuerbescheid ist nach den §§ 347 ff. Abgabenordnung ein förmlicher Einspruch beim zuständigen Finanzamt zulässig. Der Einspruch muss innerhalb eines Monats nach Bekanntgabe schriftlich eingelegt werden.

Der Einspruch unterscheidet sich von Korrekturanträgen nach §§ 129-132, §§ 172-177 AO vor allem darin, dass nur Einsprüche den Eintritt der formellen und materiellen Bestandskraft des Steuerbescheids verhindern. Der Bescheid wird somit nicht bestandskräftig. Diesen Effekt haben bloße Korrekturanträge nicht.

Müssen die geforderten Steuern bezahlt werden, wenn fristgerecht Einspruch eingelegt wurde?

Einsprüche gegen Steuerbescheide hindern nach § 361 Abs. 1 AO weder deren Vollziehung, noch deren Erhebung. Dies bedeutet, dass trotz des Einspruchs die geforderte Steuer zunächst fristgerecht gezahlt werden muss. Dies lässt sich durch einen Antrag auf „Aussetzung der Vollziehung“ nach § 361 Abs. 2 AO verhindern. Das Aussetzungsverfahren hat strenge Voraussetzungen sowie Vor- und Nachteile, wie z.B. die Verzinsung des ev. nachzuzahlenden Betrages.
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